Kommentare von Lesementor:innen

Hier erzählen Mentorinnen und Mentoren über ihre Beweggründe, Erfahrungen und Motivation für das Ehrenamt.

  • Warum ist Mentor-Sein ein Herzensbedürfnis für mich?

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    Wenn ich zurückdenke, war meine 1. Klasse in der Grundschule ein Klacks und ich wartete darauf, dass ich endlich etwas richtiges lernen würde. Jetzt lese ich, dass über 40.000 Kinder im Schuljahr 2024/2025 die erste Klasse wiederholen mussten. 

    Da muss man doch etwas tun können….

    Mentorinnen und Mentoren beschäftigen sich mit dem Kind, indem sie zuhören, es animieren zu erzählen, lesen und gemeinsame Lernspiele machen. 

    Durch die 1:1-Betreuung nehmen sie dem Kind die Angst etwas falsch zu machen – und ohne diese Angst verschwindet z. B. das stottern.

    Durch das Erzählen erweitert sich der Wortschatz und die Aufsätze werden länger/besser.

    Als ich diese Rückkopplung von dem Lehrpersonal bekam, ging mir das Herz auf.

    Ich hoffe, dass ich noch viele Jahre meinen kleinen Beitrag dazu leisten kann, dass Kinder wieder Freude an der Schule haben und sie Erfolge bei sich sehen.

    Heidi Becker, Mentorin 

  • Das macht die Freude aus mit den Kindern zu arbeiten.

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    Seit einem Jahr bin ich jetzt Lesementorin und darf Kindern in der Grundschule bei der Fähigkeit besser lesen zu können unterstützen. Wir lesen aber nicht nur. Auch spielen und erzählen gehört dazu. Meine erste Schülerin hat es genossen, dass jemand Zeit für sie hat, auf ihre Wünsche eingeht und kein Leistungsdruck besteht. Genau das macht die Freude aus mit den Kindern zu arbeiten.


    Eine Mentorin