Botschafter:innen

Wir freuen uns, am 5. Mai im Rahmen einer Feierstunde, Judith Hages zur Botschafterin und Günter Krieger und Olaf Müller zu Botschaftern unseres Vereins ernennen zu können. Es ist uns eine große Ehre von diesen prominenten lokalen Persönlichkeiten unterstützt zu werden.

Judith Hages, Autorin

Judith Hages wurde 1983 in Düren/Rheinland geboren und wuchs dort auf. Schon früh entdeckte sie ihre Leidenschaft fürs Schreiben und das Sammeln von Büchern. Neben Romanen verfasst Judith Hages unregelmäßig Aufsätze für verschiedene Anthologien und Jahrbücher.
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wurde 1983 in Düren/Rheinland geboren und wuchs dort auf. Schon früh entdeckte sie ihre Leidenschaft fürs Schreiben und das Sammeln von Büchern. Neben Romanen verfasst Judith Hages unregelmäßig Aufsätze für verschiedene Anthologien und Jahrbücher.


Lesen bedeutet für Kinder weit mehr als Buchstaben zu erkennen – es eröffnet ihnen Wissen, stärkt Selbstvertrauen und regt die Fantasie an. Wer lesen kann, kann die Welt besser verstehen und selbstbestimmt seinen Weg gehen.

Mit Herz und ehrenamtlichem Einsatz unterstützen die Lesementorinnen und Lesementoren Kinder beim Lesen und Lernen. Dafür habe ich großen Respekt.

Ich unterstütze LESEMENTOR Düren, weil sie Kindern ganz praktisch helfen, fit fürs Leben zu werden.

Günter Krieger, Autor

der vor allem historische Romane, aber auch satirische und humoristische Werke schreibt. 1965 geboren, verbrachte ich meine ersten Lebensjahre auf einem Schloss, nämlich in Merode. Offenbar hat mich das historische Ambiente so geprägt, dass ich mich schon früh für Geschichte begeisterte. Und auch fürs Schreiben. Was lag da näher, als mich irgendwann hinzusetzen und historische Romane in die Tasten zu hauen.
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schreibt vor allem historische Romane, aber auch satirische und humoristische Werke. „1965 geboren, verbrachte ich meine ersten Lebensjahre auf einem Schloss, nämlich in Merode. Offenbar hat mich das historische Ambiente so geprägt, dass ich mich schon früh für Geschichte begeisterte. Und auch fürs Schreiben. Was lag da näher, als mich irgendwann hinzusetzen und historische Romane in die Tasten zu hauen.“


Vor einigen Jahren stand ein Vertreter in meinem Haus. Mit einem Blick auf mein Bücherregal sagte ohne jede Verlegenheit, er habe noch nie in seinem Leben ein Buch gelesen. Offensichtlich ahnte der Bedauernswerte nicht, welche Welten ihm dadurch verschlossen blieben. Heute denke ich, dass ein Lesementor ihn in jüngeren Jahren vielleicht für die Freude am Lesen hätte begeistern können. Für Kinder ist es inzwischen nicht leichter geworden: Smartphones, soziale Medien und Streamingdienste konkurrieren unablässig um ihre Aufmerksamkeit und verkürzen oft die Bereitschaft, sich länger auf einen Text einzulassen. Umso wichtiger sind Initiativen, die dem Lesen wieder Zeit und Raum geben. Deshalb halte ich LESEMENTOR für ein außerordentlich wertvolles Projekt. Allen, die sich dort engagieren, gilt meine volle Unterstützung und Anerkennung.

Olaf Müller M.A., Autor

wurde 1959 in Düren geboren. Er ist gelernter Buchhändler und studierte Germanistik sowie Komparatistik an der RWTH Aachen. Er arbeitete im Buchhandel, für den Landtag NRW und ab 1995 in der Stadtverwaltung Aachen. Von 2007 bis 2025 leitete er den Kulturbetrieb der Stadt Aachen. Als junger Segelflieger erlebte er die Eifel aus der Luft, als Wanderer heute vom Boden.
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1959 in Düren geboren, ist gelernter Buchhändler und studierte Germanistik sowie Komparatistik an der RWTH Aachen. Er arbeitete im Buchhandel, für den Landtag NRW und ab 1995 in der Stadtverwaltung Aachen. Von 2007 bis 2025 leitete er den Kulturbetrieb der Stadt Aachen.

Auszeichnungen:

  • 2008: Kavalierskreuz des Verdienstordens der Republik Polen
  • 2009: Polonicus-Preis für deutsch-polnischen Dialog
  • 2019: Krüzzbrür-Orden des Pfarrausschusses Heilig Kreuz Aachen

Mit wunderschönen Bilderbüchern ohne Text fängt es an. Dann kommt die Tigerente oder Der kleine Maulwurf, der wissen wollte, wer ihm auf den Kopf gemacht hat. Manchmal sind es auch Die drei RäuberDer Grüffelo oder Die kleine Raupe Nimmersatt. Der Weg zu Pippi Langstrumpf und zum Sams ist dann nicht mehr weit. Ganz zu schweigen von den Bremer StadtmusikantenRotkäppchen und Dornröschen. Sie alle  – und später Harry PotterDie Schatzinsel und Momo – bleiben für immer in den kleinen Köpfen, wenn die Lesementoren mit den Kindern zur größten Reise aufbrechen, die man machen kann: die Reise im Kopf. Eine unendliche Geschichte. Sie wird niemals enden. Das ist das Verdienst von LESEMENTOR.